Kopino – das neueste Projekt des Pytalmachers

Kopino LogoAuktionsplattformen im Internet gibt es noch nicht wie Sand am Meer. Neben dem Marktführer EBAY versuchen sich aber immer wieder Andere mit einem solchen Angebot. Auch Nenad Marjanovic, der Macher von Pytal, hat sich jetzt in das Abenteuer gestürzt und sein erstes vollkommerzielles Projekt als Auktionsplattform gestartet.
Anders als bei anderen Auktionsplattformen, kann man bei Kopino nicht selber Dinge oder Dienstleistungen versteigern. Bei Kopino gibt es ausschließlich Neuware von Markenprodukten. Diese kann man gegen Höchstgebot innerhalb eines definierten Zeitraums erwerben.
Eine Auktion beginnt mit einem Startpreis von 0,00€ und läuft aus, wenn der Counter auf 0 Sekunden läuft, bevor ein Gebot abgegeben wurde. Der Höchstbietende bekommt dann den Zuschlag.
Um „Spaßbieter“ die den Preis nur in die Höhe treiben wollen zu vermeiden, muss man pro Gebot 50 cent zahlen. Diese Gebote kauft man vorab in Paketgrößen von 10 bis 500 Gebote.
Wird innerhalb der letzten Minute ein Gebot abgegeben, springt der Counter wieder auf 1 Minute.
Auf die Art macht man mit etwas Glück sehrt gute Schnäppchen. Da kriegt man schonmal ein Stückchen Hi-Tech für den sprichwörtlichen Appel und‘n Ei.
Gerade in der Anfangsphase eines solchen Projektes hat man sehr gute Chancen. Es gibt noch nicht so viele User und die Auktionen enden dann mitunter einfach deshalb, weil kaum Bieter online sind.
Wichtig ist, dass man genug Gebote hat. Viele werden den Fehler machen und nur 10 oder 20 Gebote am Anfang kaufen. Die sind aber schnell verbraucht und wer dann noch welche hat, hat beste Chancen ein Höchstgebot zu erzielen, dass nur einen Bruchteil des empfohlenen Verkaufspreises der ersteigerten Ware ausmacht.

(ix)
(via)

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